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Filmabend: Souleymans Geschichte

8. Januar 2026 : 19:00 Uhr 21:30 Uhr

Souleymans Geschichte (Originaltitel: L’Histoire de Souleymane) ist ein eindringliches Drama des französischen Regisseurs Boris Lojkine, das uns mitten hineinzieht in den harten Alltag eines jungen Flüchtlings in Paris.

Souleymane hält sich mit prekären Gelegenheitsjobs über Wasser, als Essenskurier rast er mit seinem Fahrrad durch die überfüllten Straßen von Paris. Gedanklich ist Souleymane ganz woanders. Der junge Guineer möchte in Frankreich Asyl beantragen – er hat noch zwei Tage, um sich auf das wichtige Interview bei der Ausländerbehörde vorzubereiten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Fiktion und Realität verschmelzen für Abou Sangare (Souleymane), den großartigen Laienschauspieler, dessen Antrag auf Legalisierung seines Aufenthalts kurz vor seiner Auszeichnung in Cannes abgelehnt wurde. Mit SOULEYMANES GESCHICHTE schafft Boris Lojkine ein fesselndes Drama über Migration und Sans-Papiers in Zeiten der Gig Economy. Ein philosophischer Essay über Resilienz, in dem Fiktion schonungslos in die Realität eindringt.

Nach der Filmvorführung laden wir herzlich ein zur Podiumsdiskussion, in der wir gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie Gästen über die Themen des Films, Hintergründe zur Migration und die Bedeutung von filmischen Erzählformen in gesellschaftlichen Debatten sprechen.

Ein kultureller Abend zum Schauen, Nachdenken und Austauschen.

Filmabend: Souleymans Geschichte
Dienstag, 20.01.2026 | 19:00 Uhr
Cinémathèque Leipzig – in Kooperation mit Cinémathèque Leipzig e.V. (Karl-Liebknecht-Str. 109, 04275 Leipzig)

Mehr Infos & Tickets: SOULEYMANES GESCHICHTE – Cinémathèque Leipzig
Veranstaltungs­partner: Cinémathèque Leipzig e.V.